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Immer mehr Ärger mit E-Scootern

Der Ärger über rücksichtslos abgestellte E-Scooter nimmt immer mehr zu. mit Video


Nicht nur in der Altstadt, wo es mittlerweile feste Stellplätze gibt, sondern auch in den Außenbezirken. Auch hier geht es so nicht weiter, sagen Bezirkspolitiker.



Von Anfang an gab es Ärger, weil die Scooter auf Bürgersteigen und in wichtigen Zufahrten abgestellt wurden. Bei schweren Unfällen mit E-Scootern wurden im vergangenen Jahr in Deutschland mehrere Menschen verletzt oder getötet. Die Polizei registrierte 2155 Unfälle mit Personenschaden, davon 566 in NRW. So ereignete sich etwa jeder 4. Unfall mit E-Scootern in Nordrhein-Westfalen.


In der Düsseldorfer Altstadt dürfen an der gesamten Rheinuferpromenade und in angrenzenden Stichstraßen keine E-Scooter mehr abgestellt werden. Abstellflächen für die Scooter gibt es am Apollo-Theater, in Höhe der Reuterkaserne, am Carlsplatz/Ecke Benrather Straße, an der Mühlenstraße, an der Heinrich-Heine-Allee in Höhe Hausnummer 23 gegenüber.


Bezirkspolitiker fordern nun entsprechende Reglungen für die Stadtteile. Die Düsseldorfer Stadtverwaltung arbeitet gemäß Beschluss des Ordnungs- und Verkehrsausschusses vom 11. Juni 2021 an einem Gesamtkonzept, um das Abstellen von E-Scootern für das gesamte Stadtgebiet zu regeln. Dazu sollen die Erfahrungen aus der Innenstadt berücksichtigt werden.


Zum nächsten Problem dürften wild geparkte E-Roller werden. (Foto: Norbert Opfermann)


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